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BKtel, einer der führenden Hersteller von optischen Übertragungs-systemen für CATV- und FTTH-Netzwerke, liefert aktives Equipment für den Aufbau von glasfaserbasierten Zugangsnetzen der EWE TEL. Der norddeutsche Telekom-Dienstleister mit einem überwiegend ländlichen Einzugsgebiet hat nach zwei erfolgreichen FTTH-Pilotprojekten mit mehr als 600 Endkunden den großflächigen Einsatz dieser Technik angekündigt. Zum ersten Mal hat sich damit ein großer deutscher Netzbetreiber für diese neue Technologie entschieden. EWE TEL bietet Glasfaser-Hausanschlüsse an, die schnelles Internet, Telefonie und den Empfang von analogen und digitalen Fernseh-programmen ermöglichen.
Hans-Joachim Iken, Geschäftsführer der EWE TEL: „Mit unseren Glasfaserprojekten stellen wir jetzt bereits die Weichen für die Zukunft. Wir wissen nicht, wie der TK-Markt in zehn Jahren aussehen wird, aber wir bereiten uns rechtzeitig auf neue Herausforderungen vor, um den zukünftigen Markt auch gestalten zu können.“
BKtel überzeugte durch sein Knowhow im Aufbau der optischer Netze und seiner Flexibilität bei der Umsetzung kundenspezifischer Anpassungen. So war die Einbindung der neuen optischen Netzab-schlussgeräte in das schon bestehende EWE TEL-Management-System letztendlich ebenso ausschlaggebend wie die schon bewährte, solide Bauform und Zuverlässigkeit der BKtel-Technik. Zum Lieferumfang gehören die optischen Sende-, Verstärkungs- und Empfangs-Geräte zur TV-Versorgung sowie die IP-basierten FTTH-Netzabschlussgeräte.
Ausgehend von den Hubs werden via IP die Daten- und Telefon-Dienste mit einer Datenrate von bis zu 100Mbps bis zum Endteil-nehmer über die Glasfaserleitungen übertragen, parallel dazu als Broadcastdienst das TV-Angebot mit mehr als 80 Kanälen. Das optische Punkt- zu-Punkt Netz stellt wegen des Platzbedarfs im Hub eine nicht zu unterschätzende Herausforderung dar, die BKtel mit Hilfe seiner Erfahrung in der WDM-Technik lösen konnte. Zur Zuführung des TV-Dienstes werden die neuen optischen High-Power-Verstärker aus der Baal Giga Serie in YEDFA Technologie eingesetzt, wobei jeder einzelne ca. 2000 Teilnehmer versorgen kann.
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